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Mars setzt auf die Genschere

Der US-Hersteller Mars mit Marken wie M&M’s oder Snickers setzt auf die Genschere CRISPR, um neue Kakaosorten zu züchten, die besser mit klimatischen Schwankungen und Pflanzenkrankheiten klar kommen.

Klimawandel und Pflanzenkrankheiten bedrohen den Kakaoanbau.

Quelle: Symbolbild Perry Stevens/Unsplash

Dazu hat Mars ein Lizenzabkommen mit Pairwise abgeschlossen, einem Unternehmen im Bereich der Genbearbeitung in der Landwirtschaft. Mars erhält durch die Lizenzvereinbarung Zugang zu den Genbearbeitungswerkzeugen, Enzymen und Merkmalsbibliotheken von Pairwise, wie Pairwise mitteilt.
Bereits 2018 hatte sich Mars verpflichtet, eine Milliarde US-Dollar in eine resilientere Kakaolieferkette zu stecken. Das Geld fliesst unter anderem in Forschungsarbeiten zur Entwicklung krankheitsresistenter Kakaobäume mithilfe der CRISPR-Technologie.
Mars ist nicht der einzige Kakaokonzern, der mit neuen Methoden versucht, sich trotz verschlechternden Anbaubedingungen auch künftig mit Kakao versorgen zu können. Der Schweizer Kakaoriese Barry Callebaut zum Beispiel ist er vor Kurzem eine Forschungskooperation mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) eingegangen, um die Forschung und Entwicklung von kultiviertem Kakao voranzutreiben (foodaktuell berichtete).

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