Gesunde Ernährung geht nur gemeinsam
Hochverarbeitete Lebensmittel machen nicht zwingend dick. Für eine gesündere Ernährung braucht es alle Akteure. Und der Bund wünscht sich punkto Kinderwerbung «mehr Ehrlichkeit» von der Branche. Drei von vielen Take-aways vom Fial-Tag der Schweizer Nahrungsmittel-Industrie.
Hochverarbeitete Lebensmittel sind buchstäblich in aller Munde. In den USA nehmen die Menschen im Schnitt 40 bis 60 Prozent ihrer Kalorien durch Ultra-processed food (UFP) zu sich, in der Schweiz sind es geschätzte 30 Prozent. Politik und die Konsumentenschaft sehen hochverarbeitete Lebensmittel zunehmend kritisch, sie gelten als Dick- und Krankmacher. Doch ganz so einfach ist es nicht, wie David Fäh, Präventivmediziner und Gesundheitswissenschaf
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