Aeschbach Chocolatier gibt es seit 1972.
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Die Manufaktur Aeschbach Chocolatier ist neuer Partner der Fluggesellschaft Swiss und liefert die nächsten drei Jahren Pralinen und Truffes für die Business-Class. Seit dem 3. September werden die handgemachten Pralinen aus dem luzernischen Root über den Wolken serviert. Sie haben die Lindor-Kugeln von Lindt verdrängt, wie die Zeitungen von «CH Media» berichteten. Das klassische Swiss-Schöggeli von Chocolat Frey bleibt in allen Klassen erhalten.
Man habe die Swiss mit einem «Gesamtpaket» überzeugt, sagte Markus Lusser, Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Aeschbach Chocolatier, in einem Interview mit «20 Minuten». «Wir sind als Marke stark mit Swissness verbunden, sitzen im Herzen der Schweiz, sind eine Manufaktur und ein familiäres Unternehmen.» Pro Monat liefere man 80'000 bis 100'000 Pralinen und Truffes an Swiss. Das könne man als Teil der normalen Produktion stemmen, so Lusser weiter. Pro Saison gebe es jeweils vier neue Pralinés und Truffes zur Auswahl.
Stolz ist man bei Aeschbach Chocolatier nicht nur auf die Schokolade, sondern auch auf deren Verpackung, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Die vom Unternehmen entwickelte Einlage aus Cellulose sei einzigartig in Europa, industriell kompostierbar und luftdicht verschliessbar. So blieben die Aromen der Pralinen und Truffes optimal geschützt. Neben einer schwarzen Box aus edlem Papier soll schon bald eine elegante, wiederverwendbare Box zum Einsatz kommen, heisst es in der Mitteilung weiter.
Aeschbach Chocolatier wurde 1972 gegründet.