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Aldi und Lidl sind neu im Klimabündnis

Aldi und Lidl Schweiz treten dem «Klimabündnis Lebensmittel» bei – damit wächst der Schulterschluss der Branche für mehr Klimaschutz in der gesamten Wertschöpfungskette auf 23 Mitglieder.

Die beiden Detailhändler Aldi und Lidl Schweiz engagieren sich neu im «Klimabündnis Lebensmittel», einer branchenübergreifenden Allianz zur Reduktion der Treibhausgasemissionen in der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft. Mit ihrem Beitritt, der am 29. September 2025 formell bestätigt wurde, nehmen beide Unternehmen ab Oktober Einsitz im CEO-Board – dem obersten Gremium des Bündnisses. Dieses setzt sich nun aus den wichtigsten Akteuren der Branche zusammen, darunter Coop, Migros, Denner, Emmi, Nestlé, der Schweizer Bauernverband und WWF.
Ziel der Allianz ist es, entlang der gesamten Lebensmittel-Wertschöpfungskette wirksame Klimaschutzmassnahmen umzusetzen. Die Grundlage bilden fünf Ziele, auf die sich die Mitglieder in einer Absichtserklärung vom 14. Juli 2025 geeinigt haben. Dazu zählen unter anderem eine Reduktion der Emissionen in Richtung Netto-Null, einheitliche Emissionsfaktoren, standardisierter Datenaustausch sowie ein Finanzierungsmodell zur fairen Abgeltung von Klimaleistungen der Produzenten.
Das Bündnis, das aus dem Runden Tisch «Klimamassnahmen in der Landwirtschaft» hervorging, arbeitet derzeit in drei Arbeitsgruppen an der konkreten Umsetzung der Ziele. Bis Ende Oktober sollen erste Lösungsansätze vorliegen. Weitere Organisationen können dem Bündnis beitreten, um gemeinsam den ökologischen Fussabdruck von Lebensmitteln zu verringern.

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