5

Um ohne Wartezeit zum Artikel zu gelangen, benötigen Sie ein Abonnement.

Bereits registriert oder Abonnent:in?

Login

Jetzt Abo abschliessen

Probe Abo

Kostenlos

Geniessen Sie für einen Monat kostenlos alle Vorzüge eines Premiumabos.

Premium

ab CHF 98.–/Jahr

Online

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Online-Beiträgen.

mit Papierrechnung ab 123.–

Premium Plus

ab CHF 170.–/Jahr

Online

Print

Uneingeschränkter Onlinezugang

Plus monatlich das gedruckte Magazin im Briefkasten.

mit Papierrechnung ab 195.–

Cremo-Chef sieht Konzern vor anspruchsvollem Geschäftsjahr

Der Freiburger Milchkonzern Cremo durchlebt weiterhin nicht gerade einfache Zeiten, die geprägt sind von einem Milchüberschuss. Das Unternehmen hofft immer noch, seinen Jahresverlust gegenüber dem letztjährigen Verlust von 16,9 Millionen Franken verringern zu können.

Ralph Perroud.

Quelle: Cremo

Einschneidend für Cremo sind unter anderem die Produktionsbeschränkungen für Greyerzer AOP, die im Zusammenhang mit den US-Zöllen stehen. «In unserer Situation ist das nicht einfach zu handhaben», gestand der Cremo-CEO Ralph Perroud in einem Interview der Zeitung «La Liberté» vom Freitag.
Cremo laufe auf Hochtouren in einem schwierigen Umfeld. Der Konzern absorbiere grosse zusätzliche Milchmengen. Für den zweitgrössten Milchverarbeiter des Landes, der finanziell nicht auf Rosen gebettet ist, sei die Situation herausfordernd, so Perroud weiter.
Das Unternehmen hatte im März mit einem Brand sowie mit Pannen zu kämpfen. «Ich hoffe, dass wir die Verluste im Vergleich zu 2024 verringern werden, aber es bleibt ein kompliziertes Geschäftsjahr», führte der CEO aus.

Wichtige Nachricht verpasst?

Nicht wenn Du den kostenlosen Newsletter abonniert hast.

Datenschutz