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Hier tüftelt Barilla an der Pasta von morgen

Barilla hat 20 Millionen Euro in ein neues Zentrum für Forschung und Produktentwicklung in Parma investiert. Hier tüftelt der italienische Pastariese an neuen Produkten, Rezepturen und Herstellungsverfahren für Pasta, Saucen und Backwaren.

Ein spezielles Rauheitsmessgerät erfasst die Struktur von Pasta bis auf den Mikrometer genau.

Quelle: Barilla

Im neuen Innovation & Technology Experience Center (BITE) in Parma bündelt die Barilla-Gruppe ihre weltweiten Aktivitäten in Forschung und Produktentwicklung. Über 20 Millionen Euro investierte Barilla in das neue Zentrum, jährlich sollen weitere zwei Millionen Euro in die technische Aufrüstung fliessen, wie Barilla mitteilt. Rund 200 Fachkräfte – darunter Mitarbeitende aus der Lebensmitteltechnologie, Ingenieurwissenschaften, Design, Verkostung und der Gastronomie – arbeiten am Standort an der Weiterentwicklung des Sortiments. Konkret sollen neue Produkte, Rezepturen und Herstellungsverfahren für Pasta, Saucen und Backwaren entwickelt werden.
Auf 4800 Quadratmetern befinden sich im BITE Bereiche für Design Thinking, sensorische Forschung und Verkostung sowie Versuchsküchen für Pasta und Backwaren. Weitere 9000 Quadratmeter sind Pilotanlagen und Laboren vorbehalten, in denen neue Produkte und Herstellungsverfahren getestet, Rezepturen verfeinert und Verpackungslösungen entwickelt werden.
Im Zentrum kommen modernste Technologien zum Einsatz, unter anderem elektronische Nasen, KI-gestützte Sensoren und 3D-Druckverfahren, oder ein spezielles Rauheitsmessgerät, das die Struktur von Pasta bis auf den Mikrometer genau erfasst.

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