5

Um ohne Wartezeit zum Artikel zu gelangen, benötigen Sie ein Abonnement.

Bereits registriert oder Abonnent:in?

Login

Jetzt Abo abschliessen

Probe Abo

Kostenlos

Geniessen Sie für einen Monat kostenlos alle Vorzüge eines Premiumabos.

Premium

ab CHF 98.–/Jahr

Online

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Online-Beiträgen.

mit Papierrechnung ab 123.–

Premium Plus

ab CHF 170.–/Jahr

Online

Print

Uneingeschränkter Onlinezugang

Plus monatlich das gedruckte Magazin im Briefkasten.

mit Papierrechnung ab 195.–

Zuckerfabrik Frauenfeld: der Unterbruch dauert an

Wegen eines Defekts am Kalkofen bleibt die Zuckerproduktion in Frauenfeld wohl noch eine Weile unterbrochen. Jetzt wird die Rübenkampagne umorganisiert.

Die Zuckerproduktion in Frauenfeld steht seit einer Woche still.

Quelle: zVg

Die Produktion in der Zuckerfabrik Frauenfeld steht weiterhin still: Am Freitag haben Spezialisten den Defekt am Kalkofen inspiziert. Der Defekt war am 23. November festgestellt und der Ofen danach abgeschaltet worden (foodaktuell berichtete). Die genaue Ursache habe noch nicht geklärt werden können, schreibt die Schweizer Zucker AG in einer Mitteilung. Nach ersten Einschätzungen müsse man aber von einem grösseren Schaden am Ofen ausgehen. Ob und wann der Ofen repariert und wieder hochgefahren werden könne, sei noch offen.
Rübenkampagne umorganisieren
Die Schweizer Zucker AG ist jetzt daran, die laufende Rübenkampagne umzuorganisieren. Bereits organisiert ist laut Firma der Transport der derzeit in Frauenfeld lagernden Rüben nach Aarberg. Auch mehrere Zugskompositionen mit Rüben werden nach Aarberg umgeleitet. Allerdings kann auch das Werk in Aarberg nicht alle Rüben aus der ganzen Schweiz verarbeiten. Dies führe zu Verzögerungen bei der Rübenanfuhr. Die Rübekampagne werde deshalb dieses Jahr länger dauern als üblich. Die Schweizer Zucker AG rät den Bauern, ihre Rüben am besten noch im Boden zu lassen beziehungsweise Rübenhaufen mit einem Vlies zu schützen.
Weitere Klärungen zum Vorgehen beim Kalkofen, der Rübenlogistik oder auch dem Einsatz der Mitarbeitenden seien im Gange. Der Zuckerverkauf und die damit verbundenen Lieferungen an die Kunden seien von diesem Vorfall nicht betroffen, versichert die Schweizer Zucker AG.  Man habe auch schon Massnahmen ergriffen, um die künftigen Kampagnen in Frauenfeld sicherzustellen. «Die Schweizer Zucker AG wird auch in Zukunft in Frauenfeld Zucker produzieren», heisst es in der Mitteilung.

Eigeninserat Veranstaltungen Eigeninserat Veranstaltungen

Wichtige Nachricht verpasst?

Nicht wenn Du den kostenlosen Newsletter abonniert hast.

Datenschutz