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Löhne 2026: Metzgerpersonal macht die Faust im Sack

Für den Verband des Metzgerpersonals ist das Scheitern der Lohnverhandlungen das kleinere Übel: Auf Almosen, wie vom Schweizer Fleisch-Fachverband vorgeschlagen, könne man verzichten. Es sind keine weiteren Schritte geplant.

MPV-Präsident Albino Sterli.

Quelle: MPV

Der Metzgerpersonalverband MPV sieht das Scheitern der Lohnverhandlungen für 2026 als «Affront des Arbeitgeberverbandes». Die Verhandlungen mit dem Schweizer Fleisch-Fachverband wurden ohne Einigung beendet. Der MPV hatte eine generelle Lohnerhöhung von 2 Prozent gefordert. Der SFF bot eine Erhöhung von 0,5 Prozent indidivuell an. Für die grosse Mehrheit der Mitarbeitenden, die weit unter 5000 Franken pro Monat verdienten, wäre dies zwischen 10 und 15 Franken, schreibt der MPV in einer Mitteilung. Dies lehne man ab, auf Almosen könnten die Mitarbeitenden verzichten. «Unsere Mitarbeitenden verdienen eine faire Anerkennung ihrer Lebenshaltungskosten - jetzt und dauerhaft», wird MPV-Präsident Albino Sterli zitiert. Nur eine generelle Lohnerhöhung stelle sicher, dass die Kaufkraft der Mitglieder und sämtlicher Mitarbeitenden der Fleischbranche geschützt werde. Es gebe aber keine weiteren Schritte oder Folgeverhandlungen.

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