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Ferrero investiert in spanische Glace-Fabrik

Der italienische Süsswarenriese Ferrero steckt 140 Millionen Euro in seine Eiscreme-Fabrik in Spanien. Künftig werden dort nur noch Ferrero-Marken hergestellt, die Produktion von Handelsmarken wird eingestellt.

Künftig sollen in Alzira nur noch Ferrero-Glacen wie Nutella, Kinder oder Camy hergestellt werden.

Quelle: zVg

Ferrero hat angekündigt, sein Eiscreme-Werk ICFC im spanischen Alzira für 140 Mio. Euro zu modernisieren. Bis 2030 soll die Fabrik zu einem europäischen Technologiezentrum für Speiseeis ausgebaut werden. Das berichtet die «Lebensmittelzeitung» unter Berufung auf eine Mitteilung von Ferrero an spanische Medien. Geplant seien zusätzliche Produktionslinien, technologische Modernisierungen sowie Massnahmen zur Verbesserung von Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit.
Mit der Modernisierung kommt auch eine Neuausrichtung der Produktion: Bis Ende 2026 soll die Produktion von Handelsmarken völlig eingestellt werden. Künftig sollen in Alzira ausschliesslich Ferrero-Marken wie Nutella, Kinder und Camy entwickelt und produziert werden. Ferrero hatte das Werk 2021 übernommen. Zuvor war ICFC der wichtigste Hersteller für Handelsmarken-Glace in Spanien und produzierte für grosse Detailhändler in Spanien, Deutschland und Grossbritannien.

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