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UK: Nestlé darf Riegel nicht mehr «Schokolade» nennen

Wegen der hohen Kakaopreise hat Nestlé im Vereinigten Königreich die Rezeptur zweier Riegel geändert. Jetzt dürfen «Toffee Crisp» und «Blue Riband» nicht mehr als Schokolade bezeichnet werden.

Hat zu wenig Kakao drin, um noch als Schokolade zu gelten: Toffee Crisp von Nestlé.

Quelle: zVg

Nach Nestlés Rezepturänderung haben die beiden Riegel der Marken «Toffee Crisp» und «Blue Riband» zwar noch Schokoladengeschmack, sind aber aus gesetzlicher Sicht keine Schokolade mehr, wie unter anderem die BBC berichtet. Das Gesetz ist klar: Um in Grossbritannien als Milchschokolade bezeichnet zu werden, muss ein Produkt mindestens 20 Prozent Kakaotrockenmasse und 20 Prozent Milchtrockenmasse enthalten. Beide Nestlé-Produkte erreichen diesen Wert nicht mehr, weil Nestlé bei der Rezepturänderung mehr günstigeres Pflanzenfett verwendete.
Nestlé erklärte gemäss BBC, die Rezepturänderungen seien wegen höherer Inputkosten, namentlich beim Kakao, notwendig gewesen. Man habe sie aber «sorgfältig entwickelt und sensorisch getestet». Zudem gebe es keine Pläne, die Rezepturen anderer Schokoladenprodukte zu ändern.
Nestlé beschreibt die beiden Riegel neu als «mit einer Hülle mit Milchschokoladengeschmack überzogen» statt «mit einer Hülle Milchschokolade» überzogen.

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