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GEA stärkt Ventiltechnik durch Übernahme von Hydract

Der Prozesstechnikanbieter GEA kauft die Hydract A/S, einen dänischen Spezialisten für wasserhydraulische Prozessventile. Damit kommt eine neue energiesparende Ventilttechnologie ins GEA-Portfolio.

Hydraulischer Ventilantrieb im Einsatz in der Prozessanlage: eine energieeffiziente, digital steuerbare Alternative zur Pneumatik für Ein- und Doppelsitzventile.

Quelle: Hydract

Mit der Übernahme von Hydract erweitert GEA sein Ventilportfolio für die Getränke-, Molkerei- und Pharmaindustrie um eine Technologie, die vor allem den Energiebedarf für den Ventilbetrieb senken und so effizientere Anlagenkonzepte ermöglichen kann, wie das Unternehmen mitteilt.
Die Hydract-Ventilantriebe nutzen Wasser als Antriebsmedium und eliminieren damit laut Mitteilung den Bedarf an Druckluft, der bei pneumatischen Ventilen über energieintensive Kompressoren bereitgestellt werden muss. Zudem lassen sich die hydraulischen Antriebe in jeder Zwischenstellung positionieren und ermöglichen eine sehr präzise Durchflussregelung über das betriebene Ventil. Hydraulische Ventile erlaubten auf diese Art kontinuierliche Inline-Mischprozesse, heisst es in der Mitteilung weiter.
GEA beabsichtigt, die Hydract-Technologie in die Business Unit Valves & Pumps der neuen Division Pure Flow Processing zu integrieren. Die neue Ventiltechnologie soll schrittweise ins GEA-Portfolio an Prozesskomponenten sowie Systemlösungen eingegliedert werden.
Der Vollzug der Übernahme ist für Ende Januar 2026 vorgesehen.

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