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Grossbritannien verschärft Regeln für Junkfood-Werbung

In Grossbritannien tritt ein weitreichendes Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel in Kraft. Ab dem 5. Januar darf Werbung für Produkte mit hohem Fett-, Zucker- oder Salzgehalt im Fernsehen vor 21 Uhr nicht mehr ausgestrahlt werden.

Von der neuen Regelung betroffen sind Süssigkeiten, Softdrinks, Burger und Pizzen.

Quelle: Symbolbild Jakub Żerdzicki/Unsplash

Online wird bezahlte Junkfood-Werbung ganztägig verboten. Ziel der Massnahme ist es, Übergewicht bei Kindern einzudämmen. Laut dem staatlichen Gesundheitsdienst NHS ist beinahe jedes zehnte Vorschulkind adipös, mehr als ein Fünftel der Fünfjährigen leidet an Karies.
Betroffen sind unter anderem Süssigkeiten, Softdrinks, Burger und Pizzen. Gesündere Alternativen bleiben erlaubt. Umstritten ist jedoch eine Ausnahme: Reine Markenwerbung ohne konkrete Produktdarstellung bleibt zulässig. Gesundheitsexperten kritisieren dies, da Studien zeigen, dass bereits kurze Werbekontakte den Kalorienkonsum von Kindern erhöhen.
Die Regelung geht auf eine Initiative von 2020 zurück, verzögerte sich jedoch durch starken Lobbydruck der Lebensmittelindustrie. Die Regierung rechnet dennoch mit einem deutlichen Effekt: Jährlich sollen Milliarden Kalorien eingespart und zehntausende Fälle von kindlichem Übergewicht verhindert werden. Besonders das Internet-Werbeverbot gilt als entscheidender Schritt hin zu mehr Prävention.

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