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Nestlé ruft Beba-Babynahrung wegen Giftstoff-Verdacht zurück

Nestlé startet einen grossangelegten Rückruf von Babynahrung der Marken Beba und Alfamino in mehreren Ländern – auch in der Schweiz. Grund ist eine mögliche Verunreinigung mit dem Toxin Cereulid.

Nestlé hat einen umfassenden Rückruf von Säuglingsnahrung der Marken Beba und Alfamino gestartet. Betroffen sind Produkte, die in der Schweiz, Deutschland und Österreich verkauft wurden. Grund ist laut Unternehmen eine mögliche Belastung mit dem hitzestabilen Toxin Cereulid. Dieses kann zu Übelkeit und Erbrechen führen, vermehrt sich im Produkt jedoch nicht weiter.
Auslöser der Kontamination war ein technischer Reinigungsfehler bei einem Zulieferer, der ein verunreinigtes Öl lieferte. In Österreich wurden bei amtlichen Kontrollen in zwei Proben geringe Mengen des Giftstoffs nachgewiesen. Die Behörden gehen aufgrund der niedrigen Konzentration von keiner akuten Gesundheitsgefährdung aus.
Nestlé hatte bereits über die Feiertage einen stillen Rückruf eingeleitet und die Produkte aus den Regalen genommen. Inzwischen wurde der Rückruf offiziell gemacht und öffentlich kommuniziert. Eine Sprecherin erklärte, man arbeite mit Hochdruck an der Ursachenanalyse und setze vorübergehend auf alternative Lieferanten.
Trotz des Umfangs sehen Analysten keine gravierenden Folgen für Nestlé. Die Helvetische Bank stuft das Risiko als operativ und reputativ beherrschbar ein.

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