"Die Fleischbranche nicht noch stärker belasten"

Der Luzerner FDP-Ständerat Damian Müller ist Präsident des Schweizer Fleisch-Fachverbandes SFF. Er kämpft gegen die wachsende Bürokratie für die Metzgerbetriebe und gegen zusätzliche Einnahmen beim Entlastungsprogramm des Bundes.

foodaktuell: Herr Müller, im SFF sind sowohl die ganz grossen Player wie Bell, Micarna und Ernst Sutter wie auch die gewerblichen Metzgereien organisiert. Wie schwierig ist es, einen solchen Verband zu führen?Damian Müller: Die Aufgabe des SFF ist, sicherzustellen, dass die gesamte Branche weiterkommt. Trotz der Marktmacht der drei grossen Player gelingt es uns, ein Gleichgewicht zu halten zwischen den unterschiedlichen Interessen. Micarna und Be

Für diesen Artikel benötigen Sie ein Abonnement.

Bereits registriert oder Abonnent:in?

Login

Jetzt Abo abschliessen

Probe Abo

Kostenlos

Geniessen Sie für einen Monat kostenlos alle Vorzüge eines Premiumabos.

Premium

ab CHF 98.–/Jahr

Online

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Online-Beiträgen.

mit Papierrechnung ab 123.–

Premium Plus

ab CHF 170.–/Jahr

Online

Print

Uneingeschränkter Onlinezugang

Plus monatlich das gedruckte Magazin im Briefkasten.

mit Papierrechnung ab 195.–

Wichtige Nachricht verpasst?

Nicht wenn Du den kostenlosen Newsletter abonniert hast.

Datenschutz