ISM und ProSweets finden seit 2006 parallel zueinander statt, mit dem Rebranding schafft die Koelnmesse ein einheitliches Markendach.
Quelle: Koelnmesse
Die internationale Zuliefermesse für Süsswaren und Snacks ProSweets Cologne erhält ab 2027 einen neuen Namen: ISM Manufacturing. Damit werde eine einheitliche Marken- und Messewelt geschaffen, die den gesamten Produktionsprozess von Süsswaren und Snacks vor Ort erlebbar mache, teilt die Koelnmesse mit. Künftig vereine das ISM-Markendach die Fachmessen ISM, die dieses Jahr startende ISM Ingredients sowie die neue ISM Manufacturing. «Für Aussteller und Fachbesuchende bedeutet dies klare Orientierung, effizientere Abläufe und neue Möglichkeiten zur Vernetzung – alles unter einem starken, einheitlichen Markenauftritt», wird Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH, in der Mitteilung zitiert.
Die Leitung bleibt unverändert: Sabine Schommer verantwortet weiterhin die ISM, während ISM Ingredients und ISM Manufacturing in der Zuständigkeit von Guido Hentschke liegen. Mit der Neuerung reagiert die Koelnmesse auf die zunehmenden Vernetzung innerhalb der Wertschöpfungskette, wie sie schreibt. Ab 2027 sollen gemeinsame Services wie Website, Ticketshop, Messe-App sowie einheitliche Networking- und Kommunikationsplattformen zur Verfügung stehen.
Inhaltlich bleibt die ISM Manufacturing den bisherigen Schwerpunkten der ProSweets Cologne treu. Die vier Themenbereiche Packaging Materials, Packaging Technology, Production Technology sowie Operating Equipment & Auxiliary Devices bestehen fort und werden stärker in das Gesamtportfolio der ISM integriert. Bereits 2026 ergänzt die neue ISM Ingredients das Angebot als Plattform für Rohstoffe, Ingredients und Halbfabrikate.