Landi: Mit Rasenmäher und Grill zu mehr Umsatz
Die Landi Schweiz AG hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 1,461 Milliarden Franken erzielt, was gegenüber dem Vorjahr einem Wachstum von 0,3 Prozent entspricht. Gut verkauft haben sich Rasenmäher und Grills.
Nach mehreren wetterbedingt schwierigen Jahren spricht die Fenaco-Tochter von einer «Trendwende», wie Landi in einer Medienmitteilung schreibt. Der Umsatz stieg auf 1,461 Milliarden Franken, was ein leichtes Plus von 0,3 Prozent bedeutet. Ausschlaggebend für die positive Entwicklung sei insbesondere eine starke Frühjahrssaison gewesen. Das günstige Wetter habe zu einer erhöhten Nachfrage in verschiedenen Sortimenten geführt. Besonders erfolgreich seien Rasenmäher der Eigenmarke Okay gewesen, sie hätten einen Rekordabsatz erreicht. Auch die Grills der Eigenmarke Grill Club entwickelten sich überdurchschnittlich.
Zusätzliche Impulse kamen durch den aussergewöhnlich heissen Juni. Die hohe Anzahl an Hitzetagen hat die Nachfrage nach Klimageräten und Gartenpools deutlich ansteigen lassen. Somit würden wetterabhängige Sortimente erneut zu den wichtigsten Umsatztreibern zählen, schreibt Landi weiter. Positiv habe auch das Weihnachtsgeschäft zum Erfolg beigetragen.
Insgesamt habe das Unternehmen von einem attraktiven Sortiment, einer klaren Angebotsstrategie sowie von der Stärke der Eigenmarken profitiert. Diese Faktoren haben laut Mitteilung zu einer höheren Kundenfrequenz und steigender Nachfrage geführt.
«Dank des grossen Engagements der Verkäuferinnen und Verkäufer haben wir 2025 die Rückkehr zu einem Umsatzwachstum geschafft», wird Ernst Hunkeler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Landi Schweiz AG in der Mitteilung zitiert. Die Kombination aus Produktqualität, zuverlässigem Service und wettbewerbsfähigen Preisen werde von den Konsumentinnen und Konsumenten honoriert.