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Verpackungsinstitut lanciert Arbeitsgruppe für sichere Verpackungen neu

Das Schweizerische Verpackungsinstitut (SVI) reaktiviert die «Joint Industry Group for Packaging Safety (JIG)». Die Arbeitsgruppe soll die geforderte Sicherheit von Verpackungen gewährleisten.

Die JIG des SVI existierte bereits von 2008 bis 2019.

Quelle: zVg

In der JIG sollen alle Beteiligten – von den Rohstofflieferanten, den Verpackungsherstellern über den Handel bis hin zu den Konsumenten – zusammen an Lösungen arbeiten. So könne die Branche sicherstellen, dass Verpackungen den hohen Anforderungen der Zukunft gerecht würden, schreibt das Schweizerische Verpackungsinstitut (SVI) in einer Mitteilung. Konkret müsse die Branche Verpackungen entwickeln, die nicht nur funktional, sondern auch nachhaltig seien. So müsse die Verpackungsindustrie etwa sicherstellen, dass keine gesundheitsgefährdende Substanzen aus der Verpackung in das Produkt gelangten.
Zweck und Ziel der JIG sei es, innerhalb der Wertschöpfungskette die erforderliche Konformitätsarbeit zu leisten, vor allem Selbstkontrolle und Risikomanagement. Die Joint Industry Group des SVI existierte bereits von 2008 bis 2019. Nun lanciert das SVI die Arbeitsgruppe neu.
Das Schweizerische Verpackungsinstitut ruft die gesamte Verpackungswirtschaft und die benachbarten Branchen zur Mitarbeit in der reaktivierten JIG auf. Der Kick-off für die neue JIG ist für den 23. Juni 2026 vorgesehen

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