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Schweizer Salinen investieren

Die Salzversorgung der Schweiz wird bis 2075 geplant. Dazu investieren die Schweizer Salinen 280 Millionen Franken in neue Produktionsanlagen.

Die Schweizer Salinen wollen ihre Produktion langfristig absichern und planen die Salzversorgung der Schweiz bis 2075. Grundlage sind verlängerte Abbaukonzessionen in den Kantonen Aargau und Basel-Landschaft. Kern des Investitionsprogramms «SalinaFutura» ist ein Neubau der Saline Riburg. Dafür investiert das Unternehmen rund 280 Millionen Franken. Der Neubau werde nötig, weil die bestehenden Anlagen in Schweizerhalle und Riburg das Ende ihres Lebenszyklus erreicht hätten, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Der Standort Schweizerhalle soll mindestens bis 2032 in Betrieb bleiben, danach seien neue Nutzungen und zusätzliche Wertschöpfung geplant, wie es weiter heisst.
Fokus auf Versorgungssicherheit
Zur langfristigen Sicherung der Produktion benötigen die Salinen sämtliche bestehenden und geplanten Solfelder. Zusätzlich sei eine unterirdische Pipeline für den Transport der Sole von Schweizerhalle nach Riburg vorgesehen. Auch die Saline Bex bleibe weiterhin Teil der Versorgung. Die Bauarbeiten sieht das Unternehmen von 2026 bis 2032 vor. Diese sollen im laufenden Betrieb erfolgen, um die Versorgung jederzeit sicherzustellen. Die Schweizer Salinen beschäftigen rund 300 Mitarbeitende und produzieren jährlich 400'000 bis 600'000 Tonnen Salz. Mit den Investitionen will das Unternehmen die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der inländischen Salzproduktion stärken.
Für den Transport der Sole zur Saline Riburg wird eine unterirdische Transportleitung von der Saline Schweizerhalle zur Saline Riburg geplant.

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