Milchbranche sucht nach Lösungen
Die Milchüberschüsse sind mehr ganz so dramatisch, aber die Situation bleibt bis zum Sommer schwierig. Milchhändler Mooh leidet am meisten darunter. Derweilen laufen Branchendiskussionen darüber, wie künftig Überschüsse besser vermieden werden können.
Das Problem, das im letzten Herbst begonnen hat, besteht immer noch: In der Schweiz wird zu viel Milch gemolken. Drastische Entscheide der Branchenorganisation Milch haben zwar Wirkung gezeigt. Die Marktentlastung mit C-Milch seit Anfang Jahr, die Senkung des A-Richtpreises um 4 Rappen auf Anfang Februar und die Begrenzung der Milchablieferungen auf 105 Prozent führten zu tieferen Einlieferungen. Im Januar 2026 lag die Milchmenge gemäss dem Markt
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