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Zuckerrübenfläche steigt weiter

Die Schweizer Zucker AG konnte bis 1. April eine Rübenfläche von 18'000 Hektaren sichern. Es ist der vierte Flächenanstieg in Folge.

Die Anbaufläche für Zuckerrüben steigt in der Schweiz auch für die Kampagne 2026/27. Die Schweizer Zucker AG konnte bis zum 1. April eine Fläche von 18'000 Hektaren sichern, wie es in einer Mitteilung heisst. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Erhöhung um rund 500 Hektaren. 400 Hektaren von den 18'000 Hektaren sind Biorüben.
Die Fläche von 18'000 Hektaren wurde 2018 zum letzten Mal erreicht, wie es weiter heisst. Der Anstieg in den letzten Jahren zeige, dass der Rübenenbau für die Landwirten attraktiv sei, heisst es weiter. Der Trend sei nicht nur für die Schweizer Landwirtschaft erfreulich, er helfe auch, den Swissness-Selbstversorgungsgrad von Schweizer Zucker weiter zu erhöhen. Damit soll in absehbarer Zeit die 50-Prozent-Marke wieder überschritten werden. Ein Überschreitung von 50 Prozent Selbstversorgung bedeutet, dass Verarbeiter 80 Prozent Schweizer Zucker verwenden müssen, um ihre Produkte mit dem Schweizer Kreuz auszeichnen zu können. Derzeit liegt dieser Prozentsatz bei 40 Prozent.
Das Ziel der Schweizer Zucker AG bleibe eine Fläche von 20'000 Hektaren, um die beiden Fabriken in Aarberg und Frauenfeld effizient mit einheimischen Rüben zu versorgen und vermehrt auf Importe zu verzichten, schreibt die Schweizer Zucker AG. Es sei weiterhin möglich, Anbauverträge zu unterzeichnen.

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