Cuchaule AOP ist erfolgreich unterwegs
Das Freiburger Safranbrot Cuchaule AOP ist gefragt. Die Verkaufszahlen stiegen letztes Jahr. Im Vorstand des Branchenverbandes gibt es neue Mitglieder.
Der neue Vorstand des Branchenverbandes Cuchaule AOP.
Quelle: zVg
Eine echte Cuchaule AOP wird mit einer Oblate mit AOP-Logo geschmückt. Letztes Jahr verteilte die Branchenorganisation Cuchaule AOP insgesamt solcher 981'000 AOP-Plaketten an zertifizierte Bäckereien, das ist ein Anstieg von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2025 wurden 212'880 Kilogramm Cuchaules AOP produziert, das ist fast ein Viertel mehr als noch 2020, wie der Branchenverband in einer Mitteilung schreibt.
Für die Saison 2025–2026 ist der Branchenverband eine Partnerschaft mit dem Basketballclub Fribourg Olympic eingegangen. Diese Partnerschaft habe dem Safranbrot zu mehr Sichtbarkeit verholfen und ermögliche es, den Bekanntheitsgrad des Produkts über die Grenzen des Kantons Freiburg hinaus zu steigern, heisst es in der Mitteilung weiter.
Nach fünf Jahren als Präsident der Branchenorganisation Cuchaule AOP sowie fünf Jahren als Vorstandsmitglied übergibt Daniel Blanc das Amt an Francis Egger. Der ausgebildete Agraringenieur war nacheinander Direktor des Landwirtschaftlichen Instituts Grangeneuve und stellvertretender Direktor des Schweizer Bauernverbandes. Im Vorstand der Branchenorganisation wurden Laurence Stephan, Jean-Luc Delabays und Hugo Widmer durch Pascal Maudry, Sébastien Périsset und Frédéric Widmer ersetzt.