5

Um ohne Wartezeit zum Artikel zu gelangen, benötigen Sie ein Abonnement.

Bereits registriert oder Abonnent:in?

Login

Jetzt Abo abschliessen

Probe Abo

Kostenlos

Geniessen Sie für einen Monat kostenlos alle Vorzüge eines Premiumabos.

Premium

ab CHF 98.–/Jahr

Online

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Online-Beiträgen.

mit Papierrechnung ab 123.–

Premium Plus

ab CHF 170.–/Jahr

Online

Print

Uneingeschränkter Onlinezugang

Plus monatlich das gedruckte Magazin im Briefkasten.

mit Papierrechnung ab 195.–

Lidl macht Einkaufstourismus einfacher

Eine neue App des deutschen Zolls erleichtert es Schweizer Einkaufstouristen, ihre Umsatzsteuer rückerstatten zu lassen. Lidl hat das System in grenznahen Filialen getestet.

Als erster Lebensmitteleinzelhändler testet Lidl die neue Zoll-App «dAKZ».

Quelle: Lidl/Zoll

Als erster Lebensmitteldetailhändler Deutschlands nimmt Lidl an der Pilotphase der neuen App «dAKZ» (digitaler Ausfuhrkassenzettel) des deutschen Zolls teil, wie Lidl mitteilt. Dank der App können sich Schweizer Kunden, die in Deutschland einkaufen, einfacher ihre in Deutschland gezahlte Umsatzsteuer rückerstatten lassen.
Bislang brauchten sie dazu ein Formular, das die Zollbeamten an der Grenze abstempeln müssen. Mit der App ist das nicht mehr nötig. Sie digitalisiert den gesamten Prozess der Ausfuhrbestätigung. Schweizer müssen bei der Rückkehr in die Schweiz nicht mehr an der Grenze halten, um ihr Formular abstempeln zu lassen. Die App erkennt den Grenzübertritt automatisch per Standortfeststellung, stellt den Ausfuhrkassenzettel digital bereit und übermittelt diesen gleichzeitig direkt an Lidl. Beim nächsten Lidl-Einkauf kann die Rückerstattung verrechnet werden.
In 25 grenznahen Lidl-Filialen können Kunden aus der Schweiz das neue Verfahren bereits nutzen. Nach den ersten Wochen zieht Lidl eine positive Zwischenbilanz: Das System laufe bei Lidl absolut stabil und sorge für einen spürbaren Komfortgewinn beim Einkauf, wie der Discounter schreibt.
Für den Schweizer Detailhandel ist der Einkaufstourismus ein Dorn im Auge. Gemäss einer Studie der Universität St. Gallen Laut einer Studie der Universität St. Gallen haben Schweizerinnen und Schweizer 2025 für insgesamt 9,2 Milliarden Franken im grenznahen Ausland eingekauft.

Eigenwerbung Veranstaltungen Eigenwerbung Veranstaltungen

Wichtige Nachricht verpasst?

Nicht wenn Du den kostenlosen Newsletter abonniert hast.

Datenschutz