5

Um ohne Wartezeit zum Artikel zu gelangen, benötigen Sie ein Abonnement.

Bereits registriert oder Abonnent:in?

Login

Jetzt Abo abschliessen

Probe Abo

Kostenlos

Geniessen Sie für einen Monat kostenlos alle Vorzüge eines Premiumabos.

Premium

ab CHF 98.–/Jahr

Online

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Online-Beiträgen.

mit Papierrechnung ab 123.–

Premium Plus

ab CHF 170.–/Jahr

Online

Print

Uneingeschränkter Onlinezugang

Plus monatlich das gedruckte Magazin im Briefkasten.

mit Papierrechnung ab 195.–

Französische Kartoffelbauern erwarten Ernteeinbruch wegen Hitze

Die Kartoffelbauern in Frankreich erwarten wegen der Dürre einen Ernteeinbruch von 23 Prozent. Dieser soll zu Verlusten von mindestens 400 Millionen Euro führen, wie sie am Montag mitteilten.

Die Ernte 2026 wird zur geringsten Ernte seit 30 Jahren führen.

Quelle: zVg unpt

Nach fünf aufeinander folgenden Hitzewellen und einem beispiellosen Wassermangel geht der Nationale Verband der Kartoffelbauern (UNPT) von einem «massiven Produktionsrückgang» aus. Angesichts des potenziell enormen wirtschaftlichen Schadens fordern die Kartoffelbauern Unterstützung vom Staat für die betroffenen Betriebe.
«Diese Ernteperiode könnte zu einem der grössten Produktionsrückgänge in der Geschichte der französischen Kartoffelproduktion führen», so der Verband. Dieser Rückgang würde sich in der geringsten Ernte seit über 30 Jahren äussern, mit einer durchschnittlichen nationalen Ernte von 37,4 Tonnen pro Hektar, verglichen mit 43,5 Tonnen pro Hektar im Jahr 2025 und 43,1 Tonnen pro Hektar im Fünfjahresdurchschnitt.
Damit würde der Rückgang sogar noch grösser ausfallen als jener durch die historische Dürre im Jahr 2022, so die Kartoffelbauern.

SCM Wideboard - September 2026 SCM Wideboard - September 2026

Wichtige Nachricht verpasst?

Nicht wenn Du den kostenlosen Newsletter abonniert hast.

Datenschutz