5

Um ohne Wartezeit zum Artikel zu gelangen, benötigen Sie ein Abonnement.

Bereits registriert oder Abonnent:in?

Login

Jetzt Abo abschliessen

Probe Abo

Kostenlos

Geniessen Sie für einen Monat kostenlos alle Vorzüge eines Premiumabos.

Premium

ab CHF 98.–/Jahr

Online

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Online-Beiträgen.

mit Papierrechnung ab 123.–

Premium Plus

ab CHF 170.–/Jahr

Online

Print

Uneingeschränkter Onlinezugang

Plus monatlich das gedruckte Magazin im Briefkasten.

mit Papierrechnung ab 195.–

Bio-Betriebe dürfen konventionelles Futter zukaufen

Die anhaltende Trockenheit führt auch in der Bio-Landwirtschaft zu Futterknappheit. Biobetriebe dürfen deshalb für das laufende Jahr bis zu 20 Prozent konventionelle Futtermittel zukaufen.

Heu ist in der Schweiz heuer knapp.

Quelle: Symbolbild Pixabay

Die flächendeckende Trockenheit in diesem Sommer führt zu erheblichen Ertragsausfällen beim Raufutter wie Gras, Heu oder Silage. Das stelle zahlreiche Bio-Betriebe vor grosse Herausforderungen, schreibt das BLW in einer Mitteilung. Das Bundesamt macht deshalb von einer Ausnahmeregelung in der Bio-Verordnung Gebrauch.
Konkret dürfen im laufenden Jahr Biobetriebe ausnahmsweise bis zu 20 Prozent ihres Gesamtfutterbedarfs (Trockensubstanz) ihrer Kühe, Schafe und Ziegen durch zugekauftes konventionelles Futter ersetzen. Innerhalb dieser Höchstmenge ist auch die Beweidung nicht-biologischer Flächen möglich, wie das BLW schreibt
Diese Ausnahmeregelung ist am 24. August 2026 in Kraft getreten und gilt für das Kalenderjahr 2026.

SCM Wideboard - September 2026 SCM Wideboard - September 2026

Wichtige Nachricht verpasst?

Nicht wenn Du den kostenlosen Newsletter abonniert hast.

Datenschutz