Kalte Lust aus Olten hat im Sommer 2026 viel Glacé verkauft.
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Bis Ende August steigerte Kalte Lust den Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode um rund 32 Prozent, wie der Produzent mitteilte. Gegenüber dem Stand von vor zwei Jahren falle das Plus in den ersten acht Monaten des Jahres mit 70 Prozent gar noch deutlicher aus.
Das Wachstum sei breit abgestützt und werde von mehreren Geschäftsbereichen getragen, so die Mitteilung. Besonders dynamisch hat sich laut den Angaben der Zwischenhandel entwickelt, wo der Umsatz zum Vorjahr um 256 Prozent zulegte. In den eigenen Filialen wuchs dieser um ein Drittel, im Servicebereich um 57 Prozent.
Kalte Lust produziert bisher im Keller des Hotels Olten, wo der Platz aber knapp wurde. Diesen Herbst zügelt die Produktion darum nach Aarwangen. Dort stehen dem Unternehmen rund 3000 Quadratmeter zur Verfügung, wie Geschäftsführer Florian Stähli in einem Interview mit travelnews.ch sagte. Produktion, Tiefkühllager und Logistik würden optimal aufeinander abgestimmt, dadurch könne man die Abläufe effizienter gestalten. Zudem investiert das Unternehmen in neue Produktionstechnik, etwa einen neuen Schockfroster. Dieser werde die Qualität der Glace nochmals verbessern, so Stähli.