Kokosöl: Sicherstellung der Qualität von der Plantage bis zum Endprodukt

Aufgrund seiner vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten ist Kokosöl zu einer beliebten Zutat in der Lebensmittelbranche aufgestiegen. Die Beschaffung ist jedoch eine Herausforderung, da selbst zertifizierte Bio-Kokosöle gesundheitsschädigende Mineralölrückstände (MOSH/MOAH) enthalten können. Aber welche Herausforderungen gilt es zu meistern? Die Schweizer Spezialisten von Nutriswiss bieten Antworten, Lösungen und schlussendlich hochreines Kokosöl.

Anbau und Transport sind immer mit Risiken für Öle und Fette verbunden. Auch Kokosöl ist leider davon nicht ausgeschlossen. Ladevorgänge und Gewinnungsprozesse, Maschinenöl, Abgase und Umgebungsluft können dazu führen, dass sich Verunreinigungen im Rohmaterial ansammeln. Um höchste Rohstoffqualität von Beginn an zu gewährleisten, setzt Nutriswiss auf langjährige Vertragspartnerschaften, den Einsatz von Food-Grade-ISO-Containern sowie eine lückenlose Nachverfolgung vom Anbaugebiet bis in das Schweizer Werk in Lyss. Im Gegensatz zur traditionellen Pflanzenölraffination verzichtet Nutriswiss auf die zeit- und temperaturintensiven Verfahren, die nur bedingt Schadstoffe reduzieren. Stattdessen setzt das Unternehmen auf eine physikalische Behandlung mit moderner Destillationstechnik und anschließender schonender Desodorierung. Auf diese Weise wird die Bildung von Prozesskontaminanten minimiert, während Mineralölrückstände deutlich reduziert werden. Gleichzeitig werden wertvolle Inhaltsstoffe geschützt. Michel Burla, Geschäftsführer von Nutriswiss „Sensible Öle, also auch Kokosöl, gehören für viele Lebensmittelhersteller und auch für uns zum täglichen Geschäft. Egal, für welche Anwendung, wir legen immer größten Wert auf höchste Qualität." www.nutriswiss.ch

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