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Emmi setzt in Suhr auf umweltfreundliche Fernwärme

Im Werk in Suhr stellt Emmi auf Fernwärme um und kann so CO2 einsparen. Der Anschluss an das Fernwärmenetz erfolgte am 20. Oktober.

Am Produktionsstandort im aargauischen Suhr stellt Milchverarbeiter Emmi auf Fernwärme um. So können die CO2-Emissionen um jährlich mehr als 5000 Tonnen gesenkt werden, wie das Unternehmen mitteilt. Am 20. Oktober wurde das Werk offiziell an das Fern-Dampfleitungsnetz der Fernwärme Wynenfeld AG angeschlossen. Damit wird eine fünfjährige Planungs- und Bauzeit abgeschlossen. Für den Anschluss musste die Dampfleitung um gut zwei Kilometer verlängert werden, wie es weiter heisst. Mit der neue gebauten Heisswasserleitung könne man künftig mehrere zusätzliche Wohnquartiere mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgen, wird der Suhrer Gemeindepräsident Marco Genoni zitiert.

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