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EU und Argentinien wollen Lieferketten stärken

Angesichts der hohen Preise für Energie und Lebensmittel in Europa wegen des Kriegs in der Ukraine wollen die EU und Argentinien die Lieferketten stärken.

Darauf einigten sich der EU-Aussenbeauftragte Josep Borrell und der argentinische Aussenminister Santiago Cafiero am Dienstag in Buenos Aires. Die Produktion von Nahrung und Energie spiele eine strategische Rolle, hiess es nach dem Treffen in der argentinischen Hauptstadt. Argentinien bot sich als Lieferant von grüner Energie, Lebensmitteln und strategisch wichtigen Rohstoffen an.
Am Donnerstag kommen Aussenminister aus der EU und der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (Celac) in Buenos Aires zu einem Treffen zusammen. "Die Zusammenarbeit zwischen Celac und der EU ist in diesen Zeiten der Unsicherheit sehr wichtig. Gemeinsam können wir sichere und faire Lieferketten aufbauen", sagte Cafiero. Borrell warb dafür, das derzeit auf Eis liegende Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur endlich umzusetzen.
Die Europäische Union ist einer der wichtigsten Handelspartner von Argentinien. Die meisten ausländischen Direktinvestitionen in dem südamerikanischen Land stammen aus der EU. Ausserdem ist die Europäische Union der zweitwichtigste Importeur von argentinischen Waren und der drittwichtigste Exporteur nach Argentinien.

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