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Babybel aus methanreduzierter Milch

Mit Methan-Hemmern im Kuhfutter will der französische Käsehersteller Bel seine Babybel-Produktion in der Slowakei weniger klimaschädlich machen.

(zVg)

Rund 70 Millionen Kilogramm Milch von 10'000 Kühen verarbeitet der französische Käsehersteller Bel in seiner Fabrik in der Slowakei jährlich zu Babybel-Käse für den Markt in Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Grossbritannien. Um die Produktion klimafreundlicher zu machen, will Bel bei allen Kühen seiner slowakischen Milchproduzenten den Methanhemmer Bovaer einsetzen, wie Bel mitteilt.
Mit dem von der Firma DMS-Firmenich produzierten Futtermittelzusatz Bovaer stösst eine Kuh rund einen Viertel weniger des klimaschädlichen Methans aus. Durch den flächendeckenden Einsatz bei den slowakischen Milchlieferanten könne man den jährlichen Methanaustoss um 400 Tonnen reduzieren, das entspreche 11'000 Tonnen CO2-Äquivalenten, heisst es in der Mitteilung weiter.
Nach der Einführung in Mitteleuropa will Bel Milch mit niedrigem Methangehalt auch auf anderen Märkten lancieren. In Frankreich laufen seit diesem Jahr Pilotversuche. Analysen in Bel-Partnerbetrieben hätten gezeigt, dass Methanemissionen etwa die Hälfte der Treibhausgasemissionen eines Milchviehbetriebs ausmachen, wird Simon Bonnet, Leiter Milcheinkauf bei der Bel-Gruppe, in der Mitteilung zitiert. «Das Potenzial für Veränderungen ist enorm.»

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