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Bio-Familia baut Stellen ab

Bio-Familia muss wegen der Inflation und den tiefen Währungskursen die Strukturkosten anpassen und streicht zwölf Stellen.

(zVg)

Bereits 2022 sei für Bio-Familia ein herausforderndes Geschäftsjahr gewesen, schreibt die Firma in einer Mitteilung. Seitdem habe sich das wirtschaftliche Umfeld weiter verschlechter. Die ergriffenen Sparmassnahmen hätten ihre Wirkung noch nicht im notwendigen Ausmass gezeigt. Die Firma sei trotz durchgeführter Kostensenkungen und Effizienzsteigerungsmassnahmen gezwungen, auch die Strukturkosten anzupassen.
Bio-Familia leidet unter Absatzrückgängen, bedingt durch die Inflation in der Schweiz und im Ausland, sowie die historisch tiefen Währungskurse, wie Daniel Bächler, Co-CEO und Verantwortlicher für den Bereich «Märkte» in der Mitteilung zitiert wird. Heute macht das Unternehmen 40% des Umsatzes im Ausland.
Am einzigen Produktionsstandort Sachseln arbeiten zurzeit 210 Personen in 177 Vollzeitstellen. Davon werden zwölf Vollzeitstellen abgebaut. Ein Teil kann durch natürliche Abgänge, Frühpensionierungen und Pensumreduktionen abgefangen werden. Der Leitung der Bio-Familia AG ist es laut Mitteilung ein besonderes Anliegen, die betroffenen Mitarbeitenden bestmöglich zu beraten und unterstützen. Daher hat sie sozialverträgliche Massnahmen ergriffen.

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