5

Um ohne Wartezeit zum Artikel zu gelangen, benötigen Sie ein Abonnement.

Bereits registriert oder Abonnent:in?

Login

Jetzt Abo abschliessen

Probe Abo

Kostenlos

Geniessen Sie für einen Monat kostenlos alle Vorzüge eines Premiumabos.

Premium

ab CHF 98.–/Jahr

Online

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Online-Beiträgen.

mit Papierrechnung ab 123.–

Premium Plus

ab CHF 170.–/Jahr

Online

Print

Uneingeschränkter Onlinezugang

Plus monatlich das gedruckte Magazin im Briefkasten.

mit Papierrechnung ab 195.–

Danone eröffnet umgebaute Haferdrink-Fabrik

Danone hat bei Toulouse eine neue Alpro-Haferdrink-Fabrik eröffnet. Bisher wurden dort Joghurts produziert.

Zwei Jahre nach der Ankündigung, das Joghurtproduktionswerk in eine Einheit zur Herstellung von pflanzlichen Getränken der Marke Alpro umzuwandeln, hat die Danone-Gruppe am Montag, dem 12. Februar, in Villecomtal-sur-Arros bei Toulouse ihre beiden neuen Produktionslinien eingeweiht.
Mit der neuen Anlage passe Danone sich den sich wandelnden Konsumentenerwartungen an, das Produktionsmodell und die Fähigkeiten unserer Mitarbeiter würden im engen Zusammenhang mit der Danone-Renew-Strategie weiterentwickelt, erklärte Antoine de Saint-Affrique, der CEO von Danone, bei der Einweihung gmäss dem Onlineportal Processalimentaire. Am Standort wurden seit 1965 Joghurts der Marken Activia, Velouté und weitere Marken hergestellt. 2021 wurde die Produktion eingestellt, um den Standort neu auszurichten.
Zwei Jahre Bauzeit und eine Investition von 43 Millionen Euro später sind die beiden Haferdrinkproduktionslinien seit Ende November in Betrieb. «Die neue Anlage hat derzeit eine Kapazität von 100'000 Litern und wird bis Ende des Jahres in der Lage sein, 300'000 Liter zu erreichen», wird Thierry Pasquet, der ehemalige Werksleiter, zitiert. Pasquer übergab an dem Anlass das Zepter an Mina Blouri, die während der Bauarbeiten als Projektleiterin tätig war. Bisher wurden 15 % der Produktion aus Villecomtal exportiert, neu sind es 90%.
Die Besonderheit der Technologie besteht darin, direkt aus Hafermehl und nicht aus Hafer-Sirup zu arbeiten. «Das unterscheidet uns von unseren Mitbewerbern, da wir direkt mit dem Rohstoff arbeiten», wird Thierry Pasquet zitiert. Mit dem Umbau habe man einen Teil der Produktion und insbesondere die Verpackung weiter automatisiert. Die 138 Mitarbeiter am Standort wurden für ihre neuen Tätigkeiten ausgebildet.
Hafer sei das gefragteste Getreide, das Werk wurde deshalb ausschliesslich auf die Verarbeitung von Hafer ausgerichtet, heisst es weiter Der grösste Teil des Hafermehls stammt aus Nordspanien und Deutschland, langfristig soll eine Lieferkette in Frankreich aufgebaut werden.

Milchwirtschaftliches Museum

Ähnliche Beiträge

Wichtige Nachricht verpasst?

Nicht wenn Du den kostenlosen Newsletter abonniert hast.