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Fenaco-Chef Martin Keller tritt per Ende Juni 2025 zurück

Martin Keller will nach 13 Jahren seinen Chefsessel bei der Agrargenossenschaft Fenaco auf Ende Juni 2025 räumen und sich beruflich neu orientieren. Die Suche nach einer Nachfolge läuft.

Martin Keller.

Quelle: zVg

«Nach 13 Jahren ist der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen. Für mich persönlich und für die Fenaco-Genossenschaft», begründet Martin Keller seinen Entscheid in einer Medienmitteilung. Jedem Unternehmen tue es gut, wenn es von Zeit zu Zeit eine neue Leitung und damit neue Impulse erhalte. Nach seinem Weggang bei der Fenaco will sich Martin Keller auf «strategischer Führungsebene ausserhalb der Fenaco» weiterentwickeln. Der Verwaltungsrat hat die Suche nach der Nachfolge eingeleitet, wie es in der Mitteilung weiter heisst.
Martin Keller (Jg. 1970) stiess 2010 als Leiter des Departements Landesprodukte (heute Inoverde) zur Fenaco. 2012 übernahm er den Vorsitz der Geschäftsleitung. Unter seiner Führung wuchs der Nettoerlös von unter 6 Mrd. auf rund 8 Mrd. Franken. Das Betriebsergebnis entwickelte sich parallel, wie es in der Mitteilung heisst.
Verwaltungsratspräsident Pierre-André Geiser bedauert in der Mitteilung den angekündigten Weggang Kellers und dankt ihm für seinen Einsatz. Man wisse, «dass Martin Keller ein starkes Führungsteam hinterlässt und alles daransetzen wird, einen reibungslosen Übergang an seine Nachfolge sicherzustellen».

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