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Anuga FoodTec mit 40'000 Besuchern

Die Zuliefermesse Anuga FoodTec, die vom 19. bis 22. März in Köln stattfand, konnte besuchermässig wieder wachsen, ist aber noch nicht auf Vor-Covid-Stand. Die wichtigsten Themen waren der Umgang mit Ressourcen und die Automatisierung der Produktion.

Anuga FoodTec, die Zuliefermesse für die Lebensmittelindustrie, ging am 22. März erfolgreich zu Ende. 1307 Unternehmen präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen, fast 40'000 Personen aus 133 Ländern besuchten die Messe, wie die Organisatorin KoelnMesse mitteilt. Damit habe man die Position als primäre Zuliefermesse und zentrale Plattform der globalen Lebensmittel- und Getränkeindustrie gestärkt. 2022 verzeichnete die Anuga FoodTec 1034 Aussteller und 25'000 Besucher, 2018 waren es 1657 Aussteller und über 50'000 Besucher.
Unter dem Thema «Responsibility» bot die Anuga FoodTec auch ein umfangreiches Fachprogramm zu den Themen alternative Proteinquellen, Energie- und Wassermanagement, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz.
Eröffnet wurde die Anuga FoodTec von Sandrine Dixson-Declève, Co-Präsidentin des Club of Rome. Sie betonte, dass im Jahr 2025 voraussichtlich bis zu zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben werden, und dass der grösste Teil von ihnen in urbanen Zentren leben und essen wird. Die globalen Ernährungssysteme müssten sich deshalb grundsätzlich verändern, damit sie den Klimawandel nicht weiter befeuern würden.
Bei vielen Ausstellern standen Themen wie Minimierung von Lebensmittelverlusten, Energiereduktion, Aufbereitung von Abwasser, aber auch die Reduktion von Kunststoffeinsatz und die Verwendung von alternativen Verpackungsmaterialien im Fokus. Der neue Ausstellungsbereich «Environment & Energy» widmete sich fortschrittlichen Energielösungen wie Solarthermie, Wärmepumpen, Biogas und Biomasse, mit denen die Energieeffizienz gesteigert und CO2-Emissionen vermindert werden können.

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