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Mehr Umsatz und mehr Gewinn für Endress+Hauser

Endress+Hauser erhöhte den Umsatz im letzten Jahr um 11% auf 3,719 Milliarden Euro. Der Gewinn stieg um 14,5% auf 408,7 Mio. Euro.

Quelle: E+H

Der Mess- und Automatisierungstechnikhersteller Endress+Hauser steigerte den Nettoumsatz im letzten Jahr um 11% auf 3,719 Milliarden Euro. Dabei kosteten Wechselkurseffekte 3,9% der Wachstums, wie es in einer Mitteilung heisst. Alle Branchen und Regionen hätten zur guten Entwicklung beigetragen, überdurchschnittlich wachsen konnte das Unternehmen in Europa und den USA. Letztere lösten China als grössten Markt, die grösste Dynamik verzeichnete Endress+Hauser im Nahen Osten. Man sei mit rekordhohem Auftragsbestand ins 2023 gestartet, in der zweiten Jahreshälfte habe die Dynamik nachgelassen.
Weil Material- und Personalaufwand langsamer wuchsen als der Umsatz, konnte Endress+Hauser beim Betriebsergebnis um 20,3% auf 573 Mio. Euro zulegen. Das Ergebnis nach Steuern stieg um 14,5% auf 408,7 Mio. Euro an.
Das Unternehmen investierte 2023 260,6 Mio. Euro in Gebäude und Anlagen, 8,4% mehr als im Vorjahr. In Forschung und Entwicklung wurden 276,6 Mio. Euro investiert. Per Ende 2023 beschäftigte Endress+Hauser 16532 Beschäftigte, 715 mehr als im Vorjahr.
Endress+Hauser erzielte nach eigenen Angaben mit 71 von 100 Punkten beim Nachhaltigkeitsrating EcoVadis Goldstatus. Das Unternehmen trat 2023 auch der Sciences Based Targets Initiative bei und wird bis 2050 den Treibhausgas-Ausstoss nett auf null senken.
Für das laufende Jahr ist man zuversichtlich. «Auftragseingang und Nettoumsatz haben sich in den ersten drei Monaten positiver entwickelt als erwartet», wird CEO Peter Selders zitiert. «Aber das Wachstum ist noch nicht breit abgestützt.» Er erwartet ein Plus im einstelligen Bereich.

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