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Listerien in «Entenleberpastete

In der «Entenleberpastete mit Porto 2x50 g» und der «Schweinleberpastete mit Steinpilzen 2x50 g», sind Listerien nachgewiesen worden.

von pd/hps

Die Entenleberpastete. (Bilder: zVg)
In der Entenleberpastete mit Porto 2×50 g in der Migros Genf, Migros Waadt und LeShop.ch; Manor Freiburg, Lausanne, Vevey, Chavannes und Genf, Marin, wurden Listerien festgestellt, wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (BLV) in einer Medienmitteilung schreibt. Weiter wurde in der Schweineleberpastete bei Manor in Genf, Listerien nachgewiesen. Dies habe der Hersteller «Compagnie Madrange» im Rahmen von internen Kontrollen festgestellt.
Der Importeur Phéné habe den «Service de la consommation et des affaires vétérinaires» in Genf und das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen darüber informiert, dass in diesen zwei Produkten Listerien nachgewiesen wurden. Der Hersteller und der Importeur hätten die betroffenen Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Gemäss BLV könne eine Gesundheitsgefährdung nicht ausgeschlossen werden.
Betroffen sind die folgenden Produkte:

Name:                           ENTENLEBERPASTETE MIT PORTO 2X50GR

Marke:                          Madrange

Los-Nummer:              Lot 353 / 1135353200

ID Kennzeichen:          FR 87.085.003 CE

Zu verbrauchen bis:   10.01.2020, 11.01.2020; 13.01.2020; 14.01.2020; 16.01.2020; 25.01.2020

Verkauft bei:                Migros Genf, Migros Waadt und LeShop.ch; Manor Freiburg, Lausanne, Vevey, Chavannes, Genf, Marin

Name:                           SCHWEINELEBERPASTETE MIT STEINPILZEN 2X50GR

Marke:                          Madrange

Los-Nummer:              Lot 353 / 1135353100

ID Kennzeichen:          FR 87.085.003 CE

Zu verbrauchen bis:   23.01.2020

Verkauft bei:                Manor Genf, Monthey, Vevey, Yverdon, Lausanne

Bei Personen mit intaktem Immunsystem verläuft die Infektion mit Listerien meist milde oder sogar ohne Symptome. Bei immungeschwächten Personen kann sich eine Reihe schwerer Symptome mit, unter Umständen, tödlichem Ausgang entwickeln. Während der Schwangerschaft kann eine Listerien-Infektion zu einer Fehlgeburt führen oder das Kind kann mit einer Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung geboren werden.