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Müeslihersteller Bossy setzt auf Fleischalternativen

Der Müeslihersteller Bossy Céréales hat in Cousset (FR) seine neue Fabrik eingeweiht. Dort will die Firma vor allem texturiertes Pflanzenprotein für Fleischalternativen produzieren.

Die neue Fabrik ist 12'000 Quadratmeter gross. (zVg)

Am 10. Mai hat Bossy Céréales seine neue Fabrik im freiburgischen Cousset eröffnet. Über 35 Millionen Franken hat die Firma in die 12'000 Quadratmeter grosse Anlage investiert. Neben der Produktion von Müesli, Flakes und Granola liegt der Fokus dabei auf der Herstellung von texturiertem Pflanzenprotein (Trockenextrusion) für Fleischalternativen, wie die Firma in einer Mitteilung schreibt.
Mit drei weiteren Extrudern, die Ende 2022 erwartet werden und die aktuellen Installationen erweitern, kann Bossy Céréales laut Mitteilung seine Produktionskapazität von 5000 Tonnen auf 20'000 Tonnen pro Jahr vervierfachen.
Bossy hat 2021 die ersten Prototypen von texturiertem Pflanzenprotein (TVP) im Trockenverfahren auf den Markt gebracht. Bis 2025 will die Firma einer der wichtigsten Produzenten von TVP auf nationaler und europäischer Ebene werden. In den nächsten zwei Jahren will die Firma, die aktuell 24 Personen beschäftigt, ausserdem 30 bis 40 neue Arbeitsplätze schaffen.
Fünf Jahre Wiederaufbau
Ein Brand hatte 2016 die alte Getreidemühle von Bossy Céréales völlig zerstört. Die Produktion der Firma stand daraufhin ein Jahr lang still, bevor in Avenches eine Übergangslösung gefunden wurde. Der Wiederaufbau begann 2018 und dauerte bis zur Fertigstellung im Frühling 2022.

Milchwirtschaftliches Museum

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