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Lebensmittelindustrie wehrt sich gegen Vorwurf der Preistreiberei

Die deutsche Lebensmittelindustrie wehrt sich gegen die Vorwürfe des Detailhandels, die Hersteller würden Preistreiberei betreiben. Für viele Betriebe gehe es ums Überleben.

Viele Lebensmittel werden teurer - Industrie und Handel zoffen sich. (Pixabay)

Der Vorwurf war happig. Rewe-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog hatte Herstellern in der vergangenen Woche vorgeworfen, durch übertriebene Preiserhöhungen die Inflation anzuheizen (foodaktuell berichtete). Zuvor hatte schon Edeka-Chef Markus Mosa behauptet, Industrieunternehmen würden die Inflation als Argument nutzen, um eigene Gewinnmargen zu verbessern, wie die «Lebensmittelzeitung» schreibt.
Nun wehrt sich Peter Feller, stellvertretender Hauptgeschäftsführer bei der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Der Vorwurf der Detailhändler gehe an der Realität vorbei, sagte er der «Lebensmittelzeitung». «Es geht in vielen Unternehmen der Branche derzeit um das wirtschaftliche Überleben.» Die Kostensteigerungen, mit denen die Hersteller umgehen müssten, seien «beispiellos». «Allein die Energiekosten haben sich innerhalb eines Jahres verdreifacht bis vervierfacht.»
Vor allem die kleinen und mittleren Hersteller würden über rücksichtsloses Verhalten der Detailhändler klagen, sagte Feller weiter. So würden Händler etwa trotz nachgewiesener Kostensteigerungen Preiserhöhungen rundweg ablehnen.

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