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Erste Jambon de Borne und Boutefas AOP sind auf dem Markt

Pünktlich auf verschiedene Herbstmessen in der Romandie sind die neu herkunftsgeschützten Jambon de Borne AOP und Boutefas AOP erhältlich.

Ab den Herbstmessen 2022 sollten der Jambon de Borne AOP und der Boutefas AOP im Handel erhältlich sein. Dieses Ziel hatte sich die Interprofession de la Charcuterie AOP gesetzt. Das Ziel wurde erreicht, wie die Organisation mitteilt: An der Kilbi in Estavayer-le-Lac werden die beiden Produkte zum ersten Mal verfügbar sein.
Das AOP-Zertifikat (AOP = Appellation d’origine protégée) erhielt der Jambon de Borne am 10. September 2021 und die Boutefas am 16. Dezember 2021. Die beiden Produkte sind die ersten Fleischprodukte in der Schweiz mit dieser Herkunftsangabe. Danach galt es, das Pflichtenheft mit den beteiligten Partnern, den Schweineproduzenten, Getreidemühlenbetreibern, Schlachthöfen, Metzgern und dem Gewerbe umzusetzen. Unterstützt wurde die Interprofession dabei von den Kantonen Waadt und Freiburg.
Zurzeit seien nur eine Handvoll Akteure, welche die Wertschöpfungskette für die beiden Produkte bildeten, heisst es weiter. Im Verlauf des Herbstes würden aber weitere Anbieter für eine Zertifizierung geprüft. Die Liste der Produzenten und Anbieter wird auf den Websites www.jambondelaborneaop.ch und www.boutefasaop.ch aktualisiert.
Unter der Marke «Le Porc d'ici» sollen ferner regionale Schweineprodukte generell aufgewertet werden. Diese Marke stehe für Werte wie lokale Herkunft, Terroir, Tradition, Tierwohl und Qualität, schreibt die Interprofession. Die weitere Entwicklung der Marke wird abgestimmt auf die Entwicklung der Anzahl von AOP-Produkten auf dem Markt.

Milchwirtschaftliches Museum

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