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Greenpeace fordert mehr Nachhaltigkeit von der Migros

Greenpeace appelliert an die Migros, pflanzliche Produkte zu fördern und weniger Tierprodukte anzubieten. Auch der geplante Geflügelschlachthof im Kanton Freiburg soll verhindert werden.

Greenpeace Schweiz hat am Dienstag, 22. August am Hauptsitz der Migros in Zürich einen Appell für mehr Klimaschutz und Biodiversität überreicht. 18'265 Personen haben den Appell gemäss Greenpeace seit dem 11. Juli unterzeichnet und fordern damit «weniger Fleisch - mehr pflanzliche Produkte». Als führende Detailhändlerin sei die Migros, gemeinsam mit Coop, in der Position, ein nachhaltiges Ernährungssystem umzusetzen, schreibt Greenpeace in einer Mitteilung.
Der Konsum von tierischen Produkten wirke sich negativ auf das Klima und die Umwelt aus, heisst es weiter. Die Migros habe die entscheidende Machtposition, um bei der Entwicklung eines nachhaltigen und standortangepassten Ernährungssystems zu helfen. Die aktuelle Nachhaltigkeitsstrategie der Migros werde den ökologischen und sozialen Herausforderungen nicht gerecht.
Gefordert wird schliesslich auch, dass die Migros die Pläne für einen Geflügelschlachthof im freiburgischen St-Aubin aufgibt. Die industrielle Hühnerproduktion sei stark von importiertem Kraftfutter abhängig und nicht an die lokalen Bedingungen in der Schweiz angepasst. Das Projekt werde die Umweltzerstörung in der Schweiz und in den Ländern, wo das Futter für die Masthühner angebaut werde, weiter vorantreiben.

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