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Klimafreundlichere Milchproduktion dank neuem Güllesystem

Der Systemanbieter GEA und der Konsumgüterkonzern Unilever wollen mit einem neuen Gülleanreicherungssystem die Treibhausgasemissionen in der Milchwirtschaft reduzieren.

Das Gülleanreicherungssystem ProManure E2950 von GEA ermögliche es Milcherzeugern, mithilfe ihrer Gülle, mit Luft und Strom umweltfreundlichen organischen Dünger vor Ort zu produzieren, wie GEA in einer Mitteilung schreibt. Durch Plasmatechnologie werde der Gülle Stickstoff aus der Luft zugeführt. Gleichzeitig nutze das Gülleverarbeitungssystem alle im Betrieb verfügbaren Nährstoffe, indem sie die bei der Lagerung und Ausbringung üblichen Ammoniakverluste um bis zu 95 Prozent verringere. Zudem würden die Methanemissionen aus der Güllelagerung während des Prozesses eliminiert. All diese Effekte könnten den CO2-Fußabdruck eines Betriebs um insgesamt bis zu 30 Prozent verringern, heisst es weiter.
In der Auftaktphase der Partnerschaft wird GEA vier Anlagen auf niederländischen Betrieben installieren, die Unilever mit Milch beliefern. Die Daten dieser Systeme sollen dann ein Jahr lang analysiert werden, um die Auswirkungen auf die CO2-Bilanz von Unilever zu erfassen.
Das Pilotprojekt wird durch den Climate & Nature Fund von Unilever unterstützt. Über den Fonds will Unilever bis 2030 nach eigenen Angaben eine Milliarde Euro in Klima-, Naturschutz- und Ressourceneffizienzprojekte investieren.

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