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Campari baut die Aperol-Produktion aus

Der orangene Likör Aperol ist der wichtigste Umsatzträger von Campari. Nun hat der Spirituosenkonzern in Norditalien eine neue Aperol-Abfüllanlage eingeweiht.

Auf der neue Aperol-Abfüllanlage können 100 Millionen Flaschen pro Jahr abgefüllt werden.

Quelle: zVg

Campari hat eine weitere Abfülllinie für die Aperol-Produktion in Betrieb genommen. Die 75 Millionen teure neue Anlage in der Fabrik im norditalienischen Novi Ligure erhöht die jährliche Aperol-Produktion um 100 Millionen Flaschen, wie Campari in einer Mitteilung schreibt. Damit werde die Produktionskapazität verdoppelt. Die bisherige Fläche der Fabrik von 60'700 Quadratmeter vergrössert sich um 6500 Quadratmeter. Die Erweiterung sei «ein grundlegender Schritt in der internationalen Entwicklung der Gruppe», heisst es weiter.
Aperol steuert fast einen Viertel des Umsatzes bei
Aperol ist seit Jahren der wichtigste Wachstumsmotor von Campari und der stärkste Umsatzbringer. 2023 stieg der Aperol-Umsatz um rund 23 Prozent und machte damit 24 Prozent des Gesamtumsatzes aus.
Das Werk in Novi Ligure ist der grösste Produktionsstandort der Campari-Gruppe. Letztes Jahr wurden 29 Prozent der Gesamtproduktion des Konzerns in Novi Ligure hergestellt. Neben Campari und Aperol produzieren die über 300 Angestellten auch Campari Soda, Crodino und Cinzano. Mit der Einweihung der neuen Aperol-Linie erhöht sich die Zahl der Abfüllanlagen auf sieben, wodurch sich die jährliche Gesamtkapazität des Werks um 100 Millionen Flaschen erhöht. Bei der Eröffnung des Werks im Jahr 2004 liefen noch 29 Millionen Flaschen vom Band, letztes Jahr waren es 360 Millionen.

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