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Die Milch bleibt knapp

In der Schweiz wurden von Januar bis April 2022 im Vergleich zum Vorjahr 29'314 Tonnen weniger Milch produziert. Unter der Milchknappheit leidet vor allem die Butterproduktion.

(Pixabay)

Die Milcheinlieferungen bleiben weiterhin tief. Das zeigt der Marktlagebericht vom Juni der Schweizer Milchproduzenten (SMP), der Zahlen für die ersten vier Monate des Jahres 2022 liefert. Insgesamt wurden von Januar bis April dieses Jahres 1'158'368 Tonnen Milch produziert, das sind 2,5 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode. Bei der Biomilch betrug der Rückgang -3,4 Prozent auf 101'273 Tonnen.
Das wirkt sich auch auf die Produktion aus. Der grösste Verlierer ist dabei die Butter: Hier wurden in den ersten vier Monaten 2952 Tonnen weniger hergestellt, das ist ein fetter Rückgang von 17,9 Prozent auf 13'459 Tonnen. Beim Magermilchpulver betrug der Rückgang -9,5 Prozent (9114 t), beim Vollmilchpulver -7,2 Prozent (5020 t) und die Käseproduktion sank um -0,6 Prozent auf 67'688 Tonnen. Zulegen konnten einzig die Molkereiprodukte (+0,2 Prozent auf 293'716 t).
Der Käseexport ging in den ersten vier Monaten des Jahres verglichen mit der Vorjahresperiode um 6,8 Prozent zurück auf 23'627 Tonnen, noch stärker war der Rückgang bei den Käseimporten (-8,9 Prozent auf 23'747 t).

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