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Nestlé fördert regenerativen Weizenanbau

Nestlé fördert in den USA die regenerative Landwirtschaft auf Farmen, die Weizen für Nestlés Pizzamarke Digiorno liefern.

(Symbolbild Melissa Askew/Unsplash)

Deckfrüchte anbauen, die Bodenbearbeitung reduzieren und weniger Pestizide einsetzen und damit die Gesundheit und Fruchtbarkeit des Bodens verbessern, die Wasserressourcen schützen und die Artenvielfalt fördern: Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé will Weizenfarmer in den USA mit Geld, technischen Ressourcen und Beratung dabei unterstützen, solche Praktiken der regenerativen Landwirtschaft einzuführen, wie Nestlé in einer Mitteilung schreibt.
Konkret geht es dabei um 40'000 Hektaren auf Weizenfarmen in Kansas, North Dakota, Indiana und Missouri. Dabei spannt Nestlé mit ADM und Ardent Mills zusammen, zwei Hauptlieferanten von Weizenmehl für die Pizzamarke Digiorno. Wie viel Nestlé in das Projekt investiert, gab das Unternehmen nicht bekannt.
Heute stammen fast zwei Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen von Nestlé aus der Beschaffung von landwirtschaftlichen Rohstoffen. Um das Ziel von Netto-Null bis 2050 zu erreichen, will Nestlé bis 2025 25 Prozent seiner wichtigsten Rohstoffe aus regenerativer Landwirtschaft beziehen. Bis 2030 sollen es 50 Prozent sein.

Milchwirtschaftliches Museum

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