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Dieser Getränkekarton kann auch ins Papierrecycling

Der Verpackungslösungsanbieter SIG will aseptische Kartonpackungen mit einem Papierfaseranteil von über 90 Prozent herstellen, die auch für den Papierrecycling-Strom geeignet sind.

(zVg)

Der Schweizer Verpackungsspezialist SIG will den Papierfaseranteil in seinen aseptischen Kartonpackungen erhöhen. Das Unternehmen plant, bis 2030 ein aseptisches Verpackungsmaterial ohne Aluminium mit vollem Barriereschutz und einem Papierfaseranteil von mindestens 90 Prozent zu entwickeln, mit einem Zwischenziel von mindestens 85 Prozent bis 2025.
Die Erhöhung des Anteils an Papierfasern in den aseptischen Kartonpackungen und die Ausweitung der Lösungen ohne Aluminiumschicht seien wichtige Schlüssel zur Strategie von SIG, das Recycling von Kartonpackungen weiter zu erhöhen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.
SIG-CEO Samuel Sigrist sagt: «Unsere Kartonpackungen haben eine niedrige Energieintensität, werden mit 100 Prozent erneuerbarem Strom hergestellt und bestehen überwiegend aus erneuerbaren Ressourcen aus dem Wald. Jetzt wollen wir noch einen Schritt weiter gehen, indem wir die Sammlung und das Recycling von Kartonpackungen erhöhen – über die bestehenden Recyclingsysteme für Getränkekartons, aber auch über Altpapierströme.» Die Erhöhung des Faseranteils stehe im Einklang mit dem allgemeinen Trend der «Paperization» bei Produktverpackungen, so Sigrist weiter.

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