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Mostobsternte fällt heuer kleiner als in den letzten Jahren

Wegen des kalten Frühlings und Schädlingen gibt es dieses Jahr weniger Mostobst. Dank des warmen Sommers sind die Mostäpfel dafür besonders süss.

(Schweizer Obstverband)

Der Schweizer Obstverband (SOV) schätzt die diesjährige Erntemenge auf 42'700 Tonnen Mostäpfel und 2970 Tonnen Mostbirnen. Die Ernte dürfte damit tiefer ausfallen als in vergangenen Jahren, teilt der SOV mit. Zum Vergleich: Letztes Jahr wurden 74’000 Tonnen Mostäpfel und 5360 Tonnen Mostbirnen geerntet.
Gründe für die kleinere Ernte sind der kalte Frühling, der zu einer verminderten Bestäubung führte, Unwetterereignisse im Sommer und der stark ausgeprägte Befall mit dem Schädling Apfelwickler, wie der SOV mitteilt. Die Qualität des geenteten Obsts ist jedoch laut SOV sehr gut. Der warme Sommer habe für «besonders süsse und saftige Früchte» gesorgt – «optimale Voraussetzungen für einen guten Apfelsaft», so der Obstverband.

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