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Migros schweigt zu allfälligen Finanzverbandelungen mit Signa

Die Migros gibt keine Stellungnahme ab, ob nach dem Verkauf der Warenhauskette Globus vor drei Jahren noch finanzielle Verbandelungen mit der in Geldnot steckenden Signa Gruppe des österreichischen Investors René Benko bestehen.

Quelle: zVg

2020 hatten Signa und die thailändische Central-Gruppe die Schweizer Warenhauskette Globus von der Migros übernommen. «Wir haben die Magazine zum Globus AG den beiden erwähnten Unternehmen verkauft. Zu den Vertragsdetails haben wir Stillschweigen vereinbart. Darüber hinaus besteht keine Geschäftsbeziehung», sagte Migros-Sprecher Marcel Schlatter auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP.
Globus-Mutter will Gläubigerschutz
In der Schweiz hat die Muttergesellschaft der Magazine zum Globus AG beim zuständigen Gericht Antrag auf Nachlassstundung eingereicht. Mit dem Schritt soll verhindert werden, dass die schweizerische Signa Retail Selection AG in Abhängigkeit des Insolvenzverfahrens der österreichischen Signa-Gruppe gerät.
Signa Retail Selection soll damit von der Muttergesellschaft abgekoppelt und geordnet liquidiert werden, wie diese schon am Mittwochabend mitgeteilt hatte. Der Schritt ermögliche es, in Zusammenarbeit mit dem Sachwalter das Geschäft eigenverantwortlich und unabhängig von den Insolvenzen der restlichen Gruppe geordnet und transparent abzuwickeln.
Die thailändische Central Group, die andere Globus-Besitzerin, hatte zuvor ihr Engagement bekräftigt. «Die Central Group ist weiterhin fest entschlossen, ihre europäischen Luxusgeschäfte unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Partner zu sichern und zu unterstützen», äusserte sich die Gruppe der schwerreichen Familie Chirathivat gegenüber der Nachrichtenagentur AWP.

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