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Gute Qualität beim Berner Alp- und Hobelkäse

Die Qualität der Berner Alp- und Hobelkäse AOP war im letzten Jahr sehr gut, obwohl die erhöhten Temperaturen teilweise eine Herausforderung waren.

Prämierte Sennerinnen und Sennen aus Frutigen: Susanne und Peter Brügger; Therese Hari; Sonja und Robert Lörtscher Studer; Fritz und Erika Schmid; Judith und Hans Wyssen.

Quelle: Casalp

Der Alpsommer 2023 bot für die Alpkäserinnen und -käser erschwerte Bedingungen. Eine teilweise knappe Wasserversorgung bot Herausforderungen bei der Milchkühlung, wie die Sortenorganisation Berner Alp- und Hobelkäse AOP Casalp in einer Mitteilung anlässlich der Generalversammlung vom 28. März in Thun schreibt.
Die Qualität des Käses sei aber trotz der erhöhten Temperaturen bei den Bewertungen sehr gut geblieben, heisst es weiter. Für Unruhe habe zuerst auch die Einführung der neuen Branchenleitlinie gesorgt, die Unzufriedenheit sei nach den ersten Informationsveranstaltungen aber rasch verflogen.
Erfreut ist man bei Casalp auch darüber, dass die Alpsaison im Dezember 2023 von der Unesco zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit ernannt wurde.
Die 24. Berner Alpkäsemeisterschaft im Freilichtmuseum Ballenberg sei «ein voller Erfolg» gewesen, am 15. September 2024 wird das 25-Jahr-Jubiläume gefeiert. Für das Jahr 2024 hat Casalp ein neues Werbekonzept entwickelt, um bei Messeauftritten, mit Degustationen und Werbung den Absatz zu fördern.
In Thun wurden auch die Sennerinnen und Senner für die Käsequalität ausgezeichnet. 60 Sennerinnen und Senner konnten eine Urkunde und eine Prämie entgegennehmen. Diese Auszeichnung für höchste Käsequalität erhält, wer aus sechs Alpmulchentaxationen eine Gesamtpunktzahl von mindestens 118 erreicht.

Milchwirtschaftliches Museum

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